Presse

  • Mieterbund weist VNW-Vorwürfe zurück Profitinteressen von Heuschrecken können nicht Ziel schleswig-holsteinischer Wohnungspolitik sein

    Kiel, den 17.03.2008 Mieterbund weist VNW-Vorwürfe zurückProfitinteressen von Heuschrecken können nicht Ziel schleswig-holsteinischer Wohnungspolitik sein In einer Pressemitteilung vom 14.03.2008 behauptet der Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen fälschlich, die im geplanten Wohnraumförderungsgesetz des Landes vorgesehenen Neuerungen gingen der Mieterorganisation zu weit. Dies ist unrichtig. Schleswig-Holsteins Mietervereine unterstützen ausdrücklich die Abschaffung der Kostenmiete


  • Mietervereine zunehmend gefragt

    Kiel, den 17.03.2008 Mietervereine zunehmend gefragt Einmal jährlich werten die schleswig-holsteinischen Mietervereine ihre Beratungsstatistik aus. Mit knapp 45.000 Beratungsterminen – Telefonberatungen nicht mitgezählt – ist die Beratungsnachfrage gegenüber dem Vorjahr um 3,5 % angestiegen. Von besonderem Interesse sind dabei die Veränderungen in den einzelnen Beratungsgegenständen.


  • Neue Einkommensverteilung: Alarmierendes Warnsignal für die Wohnraumversorgung!

    Kiel, den 05.03.2008 Neue Einkommensverteilung:Alarmierendes Warnsignal für die Wohnraumversorgung! Die unlängst vorgelegte Studie des DIW zur Erosion der „Mittelschicht“ und dem Anwachsen der Zahl einkommensschwacher Haushalte wertet der Mieterbund Schleswig-Holstein als schlimmes Alarmsignal. Für die Wohnraumversorgung konstatiert der Verband Entwicklungen, die diametral gegenläufig sind


  • Haus & Grund Deutschland übertreibt maßlos

    Kiel, den 20.02.2008 Haus & Grund Deutschland übertreibt maßlos Die von Haus & Grund-Präsident Kornemann aufgestellte Behauptung, „Mietnomaden“ seien allein den Mitgliedern seines Verbandes im vorigen Jahr 2,2 Milliarden EURO schuldig geblieben, ist nach Auffassung des schleswig-holsteinischen Mieterbundes einfach nur maßlos übertrieben


  • Energetische Nachrüstung des Wohnungsbestandes nur mit Augenmaß preiswerter Wohnungsbestand darf nicht „wegmodernisiert“ werden Einseitige Fokussierung auf Mietwohnungen ist falsch

    Kiel, den 11.01.2008 Energetische Nachrüstung des Wohnungsbestandes nur mit Augenmaß preiswerter Wohnungsbestand darf nicht „wegmodernisiert“ werden Einseitige Fokussierung auf Mietwohnungen ist falsch Einem Bericht der Kieler Nachrichten vom 11.01.2008, in dem über den 10-Punkte-Aktionsplan der SPD Schleswig-Holstein berichtet wird, ist unter anderem zu entnehmen, dass Energieeinsparung im Wohnungsbau nach den Vorstellungen der Landes-SPD vorrangig auf Mietshäuser abzielen…


  • Neues Wohnraumförderungsgesetz für Schleswig-Holstein Mieterbund warnt vor dem massenhaften Verlust preiswerter Wohnungen

    Kiel, den 19.12.2007 Neues Wohnraumförderungsgesetz für Schleswig-HolsteinMieterbund warnt vor dem massenhaften Verlust preiswerter Wohnungen Grundsätzlich begrüßt der Mieterbund Schleswig-Holstein die Neuordnung des Wohnraumförderrechtes. Das bisherige Kostenmieten- und Bindungsrecht war für moderne Anforderungen tatsächlich zu starr und sollte an die neuen Förderregelungen angepasst werden. Dies darf aber nach Auffassung des Mieterbundes SH nicht dazu führen, dass…


  • Schönheitsreparaturklauseln in Formularmietverträgen: Weitere Korrekturen durch die Rechtsprechung wahrscheinlich

    Kiel, den 18.12.2007 Schönheitsreparaturklauseln in Formularmietverträgen:Weitere Korrekturen durch die Rechtsprechung wahrscheinlich Mit Urteil vom 26.09.2007 hatte der Bundesgerichtshof die sogenannte „Quotenhaftungsklausel“ aus Mietvertragsformularen der schleswig-holsteinischen Haus- und Grundeigentümerorganisation als unwirksam verworfen. Derartige Klauseln sehen vor, dass Mieter Geldersatz zu leisten haben für die Verschlechterung des Dekorationszustandes seit Anmietung


  • Unwirksame Schönheitsreparaturklauseln: Retten, was zu retten ist

    Kiel, den 29.11.2007 Unwirksame Schönheitsreparaturklauseln: Retten, was zu retten ist Mit einer nicht alltäglichen Kundeninformation reagiert die Kieler Hausverwaltungsfirma Hans Schütt GmbH auf die jüngsten Urteile des Bundesgerichtshofes zu Schönheitsreparaturklauseln. So setzt das Unternehmen seine Kunden davon in Kenntnis, dass womöglich die gesamte Schönheitsreparaturklausel unwirksam ist, wenn der Mietvertrag folgende Regelung enthält:


  • Entwurf der Landesbauordnung: Mieterbund kritisiert Wegfall der Nachrüstpflicht für Wasseruhren

    Kiel, den 01.11.2007 Entwurf der Landesbauordnung: Mieterbund kritisiert Wegfall der Nachrüstpflicht für Wasseruhren Unter dem 30.10.2007 hat die Landesregierung den Entwurf einer neuen Landesbauordnung beschlossen. Mit der Straffung und Vereinfachung des Gesetzes können sich die schleswig-holsteinischen Mietervereine prinzipiell durchaus einverstanden erklären. Widerspruch macht sich aber an der Absicht der Landesregierung fest, die bisher gesetzlich verankerte…


  • Heiz- und Warmwasserkosten: Verbrauchsabhängige Abrechnung ist Pflicht

    Kiel, den 01.11.2007 Heiz- und Warmwasserkosten: Verbrauchsabhängige Abrechnung ist Pflicht Rechnet der Vermieter entgegen den Vorgaben der Heizkostenverordnung über Heizungs- und/oder Warmwasserkosten nicht verbrauchsabhängig ab, so hat der Mieter das Recht, seinen Anteil um 15 Prozent zu kürzen. Dies regelt Paragraph 12 der Heizkostenverordnung.